Kellerdeckendämmung & Rohrisolierung

Keller und Leitungen

Dämmung der Kellerdecke

Keller sind häufig nur teilweise oder gar nicht beheizt. Die Kälte zieht jedoch nicht nur über die Treppe aus dem ungeheizten Keller ins Erdgeschoss, sondern wird auch über die ungedämmte Kellerdecke übertragen. Die Lösung ist ziemlich einfach und relativ kostengünstig: Eine Kellerdeckendämmung schließt das Energieleck und ein warmer Fußboden sorgt für ein angenehmes Wohngefühl.

Kellerdecke dämmen

Eine effektive Maßnahme zur Dämmung des Kellers ist die Isolierung der Kellerdecke an der Unterseite. Neben der Fassadendämmung und der Dachdämmung ist sie häufig eine der ersten Einzelmaßnahmen der energetischen Sanierung. Aufgrund der vergleichsweise niedrigen Kosten zählt sie zu den rentabelsten Sanierungsmaßnahmen und rechnet sich meist binnen weniger Jahre. Mindestens acht Zentimeter dick sollte die Dämmung je nach Bausubstanz und Dämm-Material sein, dann sinken die Heizkosten erheblich und der Wohnkomfort im Erdgeschoss verbessert sich merklich.

Ein wichtiges Detail: die Rohrisolierung

Rohrisolierung

Rohrleitungen werden in erster Linie gegen Wärmeverlust oder Wärmeaufnahme gedämmt. Ein Beispiel: Ein zehn Meter langes Heizungsrohr mit einem Durchmesser von 32 Millimetern hat eine Oberfläche von rund einem Quadratmeter. Solche Rohre haben in alten Gebäuden oft eine Temperatur von über 70 Grad. Ohne Dämmung geht sehr viel Wärme verloren, diese entspricht etwa zehn Litern Heizöl pro Jahr. Mit einer Rohrdämmung kann viel Energie gespart werden. Obendrein schützt diese auch gegen Korrosion und Schallübertragung.