Energetische Sanierung: Fakten statt Mythen

Sanierungsirrtümer und was dahinter steckt

Weiße Fassade eines Altbauhauses

Eine energetische Sanierung sei unwirtschaftlich, die Dämmung führe zu Schimmel und Spechte picken Löcher in die Fassade: Diese und weitere Meldungen zu den vermeintlichen Nachteilen einer energetischen Sanierung tauchen immer wieder auf.

Die Deutsche Engergie-Agentur (dena) möchte mit den häufigsten Vorurteilen zur energetischen Sanierung aufräumen. Denn anhand der zahlreichen Praxisbeispiele kann gezeigt werden, dass die Sanierer von der deutlichen höheren Wohnqualität überzeugt sind, 94% der Bauherren die umgesetzten Maßnahmen weiterempfehlen würden, sich der Energieverbrauch um bis zu 80% reduzieren lässt und sich die Mehrkosten einer energetischen Sanierung komplett über die Energieeinsparungen refinanzieren.

>> 1. Vorurteil: "Energetisches Sanieren lohnt sich nicht"

>> 2. Vorurteil: "Alles muss gedämmt werden"

>> 3. Vorurteil: "Der Energieausweis ist überflüssig und bürokratisch"

>> 4. Vorurteil: "Besonders auf gedämmten Wänden gedeihen Algen"

>> 5. Vorurteil: "Gedämmte Häuser können nicht atmen"

>> 6. Vorurteil: "Sanierungsmaßnahmen fördern die Schimmelbildung"

>> 7. Vorurteil: "Spechte lieben Fassadendämmung"

>> 8. Vorurteil: "Gute Architektur ist mit energetischer Sanierung unmöglich"

>> 9. Vorurteil: "Dämmung brennt leichter"

>>10. Vorurteil: "Steigende Mieten durch energetisches Sanieren"

>>11. Vorurteil: "Lüftungsanlagen sind unnützt, laut und unhygienisch"

>>12. Vorurteil: "Dank erneuerbarer Energien ist Dämmen überflüssig"

>>13. Vorurteil: "Kompetente Experten sind schwer zu finden"